Ukraine stoppt das Hunde-Töten
Tierschutz | 18.11.2011
Ukraine stoppt das Hunde-Töten Die Ukraine lenkt ein und baut nun Tierheime Um bei der Fußball-Europameisterschaft im kommenden Jahr die Besucher nicht durch streunende Hunde zu belästigen, führte die ukrainische Regierung ein Massentöten der streuenden Hunde ein. Die Bilder aus der Ukraine schockierten nicht nur Tierfreunde und Tierschützer.
Die Ukraine hat gehandelt. Nach der scharfen Kritik von Tierschützern, wie Maja Prinzessin von Hohenzollern vom Europäischen Tier- und Naturschutz-Verein, hat die Ukraine nun ein Ende der Massentötung der Straßenhunde verkündet. Alle Kommunen des Landes wurden vom Umweltministerium der Ex-Sowjetrepublik aufgefordert, das Vergiften der Streuner einzustellen und stattdessen Tierheime einzurichten. Das berichteten Medien aus der Hauptstadt Kiew.
Auch Tierschützer aus Deutschland hatten gegen die Massentötung vor der Fußball-EM 2012 in der Ukraine protestiert. Von den Kommunen hatte es geheißen, man wolle vor dem Turnier die Straßen "sicherer" machen.
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