
zwei Beine – so geschehen jetzt im beschaulichen rheinischen Euskirchen. Ein vor der Polizei flüchtender Zweibeiner versteckte sich mutig in einem kleinen Schrank bei seinem Freund. Zum Leidwesen seines treuen Vierbeiners, den er hartherzig nicht mit ins Versteck nahm, sondern bei seinem Freund in der Wohnung ließ. Dumm. Denn nun kam die Polizei und verhörte den Freund, der den zappeligen Hund auf dem Arm hielt und dabei log, dass sich die Balken bogen. Die Polizei, gar nicht dumm, bat den Freund, den aufgeregten Vierbeiner auf den Boden zu setzen. Was tat der Hund? Er lief zum kleinen Schrank und forderte lautstark sein darin verharrendes Herrchen auf, endlich aus dem albernen Versteck zu kommen. Die Polizei hat’s gefreut und nahm den Gesuchten fest. Was lernen wir? Lügen haben nicht nur kurze Beine, sondern laufen meist auch nur auf zweien.
Wuff, Euer Eamon.
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