Bei den Iren, wie ich als Irischer Wolfshund einer bin, ist auch jeder Hund in irgendeiner Form gläubig. Wir Inselländer wissen um mysteriöse Feen und Elfen, die Bedeutung des Glücksklees und vieles andere Sagenhafte mehr. Neuerdings finde ich auch den Benedikt XVI. in Rom ganz gut, der von den Zweibeinern als oberster Rudelführer in Sachen römisch-katholischen Glaubens verehrt wird und weltweit vor allem für den Frieden zwischen den streitsüchtigen Zweibeinern zuständig ist, wie aktuell im heiligen Land.
Warum ich ihn gut finde? Weil er sich als erster Papst auch für uns Tiere stark macht seine Schäfchen ermahnt, dass auch wir Tiere als Gottesgeschöpfe mit Respekt behandelt werden müssen, Massentierhaltung daher grausam und verdammenswert sei. Wie Recht er hat! Weiß er doch, dass der kluge und heilige Franz von Assisi die Frage, was das Tier sei, mit „Die Tiere sind die jüngeren Geschwister der Menschen“, beantwortete. Und er muss es wissen, denn Franz konnte sogar mit uns sprechen.
Wuff,
Euer Eamon