
Jesus und seine Jünger waren ihrer Zeit nicht nur zweibeinerisch voraus. Sie waren auch die ersten Tierfreunde, die auf Erden wandelten. Der Revoluzzer Jesus liebte uns Tiere und mahnte sein Rudel eindringlich, es ihm gleichzutun. Jesus war überzeugt, dass kein Zweibeiner das Recht hätte, ein anderes Lebewesen zu quälen, geschweige denn zu töten, selbst nicht zum Verzehr. Warum er dieser Ansicht war? Weil er uns Tiere für göttlich unschuldig hielt. Die Zweibeiner dagegen nicht. Jesus lernte die Sprache der Vögel und bestimmt auch die von uns Vierbeinern. Die klugen Tiere hatten keine Angst vor ihm, waren friedlich und dienten ihm alle freiwillig. Unter den Zweibeiner waren es damals nur 12, die das taten und das auch nicht immer. Heute dagegen sind es Millionen die seinen Ideen folgen - schade, dass Jesus das nicht mehr erlebt hat.
Wuff, Euer Eamon.