Gutes Benehmen bei Hund und Halter

Kleiner Knigge bringt Harmonie

Kleiner Knigge bringt Harmonie

Damit Mensch und Hund und vor allem Hundehalter und Nicht-Hundehalter harmonisch zusammenleben können, sollten Hundehalter ihren Hund gut unter Kontrolle haben. Ein gut erzogener Hund lässt sich leichter in der Öffentlichkeit führen. Hierbei gilt: Gutes Benehmen bei Hund und Halter erleichtert das Zusammenleben. TIER.TV zeigt worauf es ankommt.

Gelassen bleiben

Die wichtigste Regel für den Hundehalter: gelassen bleiben – in jeder Situation. Denn im Alltag ist es besser, nicht auf jede Kleinigkeit des Hundes zu reagieren. Je gelassener das Herrchen, desto gelassener der Hund.

Neue Situationen üben

Ist der Hund noch nie mit einem Bus oder der Straßenbahn gefahren, sollte er behutsam an die neue Situation gewöhnt werden. Dazu empfiehlt es sich, zunächst nur eine Station zu fahren und sich dann langsam zu steigern. Wichtig: Der Hund muss in öffentlichen Verkehrsmitteln angeleint sein, in manchen Städten herrscht sogar Maulkorbpflicht.

Viele Menschen und Geräusche

Egal ob in der Stadt oder im Restaurant: Der Hund muss lernen, mit vielen Menschen klar zu kommen. Auch laute Geräusche dürfen den Hund nicht dermaßen aus der Fassung bringen, dass er panisch reagiert. Am besten gewöhnt man den Hund von Anfang an an verschiedene Geräuschkulissen und zeigt ihm durch eigene Gelassenheit, dass z. B. Verkehrslärm keine direkte Bedrohung darstellt.

Das große und kleine Geschäft

Egal ob Hundebesitzer oder nicht: Jeder ärgert sich, wenn er in einen Hundehaufen tritt. Deshalb sollte man mit gutem Beispiel vorangehen und die Hinterlassenschaften seines Hundes entfernen. Dasselbe gilt für das Urinieren: Ein Hund kann dazu erzogen werden, sich beim Ausflug in die Stadt nicht an jeder Straßenlaterne oder Ladenecke zu erleichtern. Selbstverständlich sollte dem Tier immer die Möglichkeit gegeben werden, seinem Harndrang vorher während einer Gassi-Runde nachzugeben.

Hundehalter und Nicht-Hundehalter

Oberstes Gebot sollte die Rücksichtnahme auf andere Menschen sein. Vor allem dann, wenn man mit seinem Hund in der Öffentlichkeit unterwegs ist. Damit unangenehme Situationen gar nicht erst entstehen, sollte der Hundehalter vorausschauend handeln und seinen Hund, sobald er z. B. einen Jogger im Wald sieht, zu sich rufen. So lassen sich Missverständnisse vermeiden.

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