Fellpflege beim Hund: So glänzt das Fell
Bürste, Shampoo & Co.
Wird das Fell nicht regelmäßig gepflegt, verfilzt das Haar und die Haut wird nicht ausreichend belüftet. Abgesehen von einem ungepflegten Erscheinungsbild kann mangelnde Fellpflege zu Hautkrankheiten und Parasitenbefall führen. Doch wie geht man bei der Fellpflege beim Hund richtig vor?
Hundetrainerin und „Doc & Co.“- Expertin Katja Krauß zeigt im Video, was bei der Fellpflege beachtet werden sollte. Generell gilt: Kurzhaarige Hunde sollten einmal pro Woche gründlich abgebürstet werden. Langhaarige Vierbeiner brauchen dagegen täglich intensive Fellpflege.
Shampoo?
Fellpflege beim Hund Beim Baden gilt: Nur, wenn es unbedingt notwendig ist! Aber Hunde wälzen sich nun mal gerne im Schmutz und ab und an sollte ein kurzes Bad schon sein. Dabei unbedingt spezielle Hundeshampoos verwenden. Sie sind auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt und reizen die Haut nicht. Im Notfall geht auch mal ein mildes Baby-Shampoo.
Bürsten?
Einige Hunderassen haben dichte Unterwolle, die dazu neigt zu verfilzen. Auch dagegen hilft nur eine ordentliche Fellpflege. Bei Bürsten auf Kunststoffnoppen achten, diese sind schonender. Kämme sollten keine scharfen Zinken haben, sonst besteht Verletzungsgefahr.
Frisör?
Auch Vierbeiner sollten einmal im Jahr zum Frisör. Im Hundesalon kümmert man sich neben der Fellpflege außerdem professionell um Krallen, Ohren und Pfoten. Und da nicht alle Hunde diese Pflegeprozedur gerne mögen, bekommen Halter beim Frisör auch schon mal den einen oder anderen Handgriff gezeigt, damit die Fellpflege auch Zuhause angenehm verläuft. Drahthaarige Terrier, wie der Airedale Terrier, müssen getrimmt werden. Hier werden nur abgestorbene Haare entfernt. Diese Technik sollte nur vom Experten durchgeführt werden. Unsachgemäßes Trimmen kann dazu führen, dass sich das Fell schlecht entwickelt, außerdem besteht Verletzungsgefahr.
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