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Massentötungen in der Ukraine

2012 soll alles strahlen. Die Ukraine bereitet sich auf die Fußball Europameisterschaft vor. Dabei will sie sich im besten Licht präsentieren. Streunertiere passen da nicht in das auf Hochglanz polierte Bild. Somit lässt die ukrainische Verwaltung jährlich circa 50.000 streunende Hunde und Katzen systematisch töten. Tötungsaktionen gab es schon in den vergangenen Jahren. Neu ist die Intensität mit der am "Projekt: Reinemachen" gearbeitet wird. Vor Ort engagierte Tierschutzvereine berichten, dass die Tiere wie Müll behandelt werden.

Tierschützer schlagen Alarm

Die Schweizer Tierschutzorganisation "SOS-Charts" wandte sich mit einem Beschwerdeschreiben an den Präsidenten der Fußballorganisation UEFA, Michel Platini – mit prompter Wirkung. Organisationschef der EURO 2008, Martin Kallen, forderte den ukrainischen Vize-Premierminister Ivan Vasiunyk auf, sich "um die Angelegenheit zu kümmern". Die ukrainische Regierung reagierte, indem sie die lokale Tierschutzorganisation "SOS Animals Society" mit einem Kastrationsprojekt beauftragte. Die Kastration und das anschließende Zurücksetzen ins vertraute Revier sei die einzige wirksame Methode zur Eindämmung des Problems, so die Experten der Tierschutzorganisation. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürwortet in der Studie "Guideline for Dog Population Management" die Kastration als Mittel gegen eine Überpopulation.

Protest muss aufrecht erhalten werden

Örtliche Kampagnenleiter befürchten, dass der Druck der Tierschutzorganisationen auf die Verantwortlichen nachlassen könnte und die Massentötungen fortgeführt werden. Deshalb ist es wichtig, dass das länderübergreifende Aufbegehren gegen das Unrecht nicht verstummt.
Jeder kann sich mit seinem Protest an die Verantwortlichen wenden. Schreibt eine Email an das ukrainische Konsulat in Deutschland:

konsulat(at)ukrainische-botschaft.de

oder an die Fußballorganisation UEFA:

info@uefa.com

 

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Straßenhunde müssen sterben
Tierschutz - und was tust du?
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17.11.2009
– 11:49
 
Von: lew(redaktion@tier.tv)
 
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Prima von den Redakteuren von TIER-TV, dass Sie sich diesem Problem "MassenTIERtötungen in der UKRAINE" angenommen haben. Wir Tierfreunde/Tierschützer wollen alles Mögliche dafür tun, damit dieser Wahnsinn dort gestoppt wird.
Gut auch, dass sich bereits UEFA-Chef Platini in diese tierverachtende Sache eingeklinkt hat, aber sicher erst auf enormen Druck von Tierschutzverbänden.
Bleiben wir Tierschützer bitte am "Ball" - für diese Mitgeschöpfe, die TIERE!!

Siehe auch: www.pfoetchenverein-dessau.npage.de

Euer Tierschützer Lutz

18.11.2009
Von: "Pfötchen e.V. Dessau-Roßlau"
Gravatar:

Prima von den Redakteuren von TIER-TV, dass Sie sich diesem Problem "MassenTIERtötungen in der UKRAINE" angenommen haben. Wir Tierfreunde/Tierschützer wollen alles Mögliche dafür tun, damit dieser Wahnsinn dort gestoppt wird.
Gut auch, dass sich bereits UEFA-Chef Platini in diese tierverachtende Sache eingeklinkt hat, aber sicher erst auf enormen Druck von Tierschutzverbänden.
Bleiben wir Tierschützer bitte am "Ball" - für diese Mitgeschöpfe, die TIERE!!

Siehe auch: www.pfoetchenverein-dessau.npage.de

Euer Tierschützer Lutz

 

Wir unterstützen nicht nur als Tierfreunde sondern auch als Sportorganisation den Protest gegen den gezielten Tiermord in der Ukraine. Jede sinnvolle Aktion wie zum Beispiel die Kastrationsinitiative der ukrainischen Tierfreunde die den Tieren hoffentlich unnötiges weiteres Leid erspart muß durch uns alle gefordert, getragen und unterstützt werden.
Politiker die Entscheidungen gegen den Tierschutz treffen, treffen damit auch eine Entscheidung gegen die humanitäre Haltung die uns Menschen eigen sein sollte.
Dies wäre für ethisch denkende und handelnde Menschen aber nicht zu akzeptieren.
Möge die Welle des Protestes sich wie ein Flächenbrand über die Länder verbreiten und den Tiermord verhindern.

M. Keller
Pressedienst des Heeresportvereines Wien / Österreich

18.11.2009
Von: M.Keller
Gravatar: M.Keller

Wir unterstützen nicht nur als Tierfreunde sondern auch als Sportorganisation den Protest gegen den gezielten Tiermord in der Ukraine. Jede sinnvolle Aktion wie zum Beispiel die Kastrationsinitiative der ukrainischen Tierfreunde die den Tieren hoffentlich unnötiges weiteres Leid erspart muß durch uns alle gefordert, getragen und unterstützt werden.
Politiker die Entscheidungen gegen den Tierschutz treffen, treffen damit auch eine Entscheidung gegen die humanitäre Haltung die uns Menschen eigen sein sollte.
Dies wäre für ethisch denkende und handelnde Menschen aber nicht zu akzeptieren.
Möge die Welle des Protestes sich wie ein Flächenbrand über die Länder verbreiten und den Tiermord verhindern.

M. Keller
Pressedienst des Heeresportvereines Wien / Österreich

 

Echt SUPER das es endlich ein weiterkommen gibt und unsere Hilferufe gehört werden!

Danke dem TIER TV Team!

So etwas grausliches was dort in der Ukraine passiert muss verhindert werden!
Das zeigt das es doch noch einige Menschen mit Herz gibt!!!
Und da gibt es sicher noch mehr!
Wir Tierschützer müssen weitermachen!!!!


Eure Tierschützerin Babs

19.11.2009
Von: Barbara Hansl
Gravatar: Barbara Hansl

Echt SUPER das es endlich ein weiterkommen gibt und unsere Hilferufe gehört werden!

Danke dem TIER TV Team!

So etwas grausliches was dort in der Ukraine passiert muss verhindert werden!
Das zeigt das es doch noch einige Menschen mit Herz gibt!!!
Und da gibt es sicher noch mehr!
Wir Tierschützer müssen weitermachen!!!!


Eure Tierschützerin Babs

 

Hallo, Ihr Tierfreunde/Innen,

ich muß mich schon wundern, dass hier in diesem Forum niemand von Euch Stellung/Notiz zum >TIERMORD IN DER UKRAINE< nimmt!

Soetwas kann doch niemanden kalt lassen! Also bitte, meldet Euch hier zu Wort!

Tierschützer Lutz

21.11.2009
Von: Lange
Gravatar: Lange

Hallo, Ihr Tierfreunde/Innen,

ich muß mich schon wundern, dass hier in diesem Forum niemand von Euch Stellung/Notiz zum >TIERMORD IN DER UKRAINE< nimmt!

Soetwas kann doch niemanden kalt lassen! Also bitte, meldet Euch hier zu Wort!

Tierschützer Lutz

 

Es gibt auch andere Wege und Mittel die Straßen bis zur Em sauberzuhalten da muss nicht die Hunde anfahren, und qualvoll sterben und töten. Die Menschen die sowas machen sollten lieber mal vorher überlegen was sie den Hunden damit antun.

22.11.2009
Von: Wöpke
Gravatar: Wöpke

Es gibt auch andere Wege und Mittel die Straßen bis zur Em sauberzuhalten da muss nicht die Hunde anfahren, und qualvoll sterben und töten. Die Menschen die sowas machen sollten lieber mal vorher überlegen was sie den Hunden damit antun.

 

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