
In manchen chinesischen Volksküchen mögen sie auch weiterhin Hunde essen, doch der Trend zum Haustier boomt. Neuerdings mit knallbunten Folgen: Hundefrisuren in Bonbonfarben.
Im Riesenreich wächst der Hunger nach westlichem Lebensstil und immer mehr Chinesen halten sich Hunde als Haustiere. Eine erstaunliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass Hunde in China bisher eher gebraten, als gestreichelt wurden.
Das Streichel-Brat-Verhältnis scheint sich umzukehren. Die Ausgaben für Haustiere haben sich in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht. In einigen Teilen des Landes treibt die Hundeliebe bizarre Blüten. Wie die Bilder aus der Neun-Millionen-Metropole Wuhan zeigen, die dieser Tage um die Welt gehen.
Die Menschen bringen ihre Tiere zum Friseur und lassen ihnen dort das Fell färben. Dabei geht es nicht darum, graue Strähnen zu verdecken. Es geht vielmehr um Kontraste. Der Kopf wird kanariengelb und der Körper wellensittichgrün umgestaltet und schon sieht der Hund wie ein Außerirdischer aus.
Es scheint, die Chinesen sind auf den Hund gekommen. Erst kürzlich haben sie die Einhund-Politik verabschiedet.
Mehr Bilder der verrückt gefärbten Hunde.
Südchina: Nur ein Hund pro Haushalt
Klaus und Merlin beim Hundefrisör
Eamon wird gewaschen
Die spinnen, die Chinesen!!!!!!!!!