Springreiten
Parcours mit Hindernissen
Die Ursprünge des Springreitens liegen im Jagdreiten. Die Überwindung von natürlichen Hindernissen im Gelände führte zur Entwicklung von künstlichen Hindernissen. Seit 1900 gibt es Wettbewerbe, bei denen mehrere Sprünge in einer bestimmten Reihenfolge und in möglichst kurzer Zeit durchlaufen werden müssen.
Seit 1912 ist das Springen auch eine olympische Sportart. Im Parcours stehen verschiedene Sprünge, diese können zum Beispiel aus mehreren Stangen, Wassergräben oder Hecken aufgebaut sein.
Der Schwierigkeitsgrad steigt mit der Höhe, der Weite und der Anzahl der Sprünge. Hindernistypen sind z. B. Steilsprünge, Hochweitsprünge wie Oxer und Triplebarren und offene oder überbaute Wassergräben.
Der Parcours muss mit möglichst wenigen Abwürfen und in einer vorgegebenen Zeit durchritten werden. Es gibt Springprüfungen in den Klassen E, A, L, M und S angeboten, wobei E für Einsteiger und S für Schwer steht.
Mehr Informationen übers Springreiten finden sich auf der Website der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN).
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