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Kurzbeinige Bracken werden seit Jahrhunderten eingesetzt, für den Gebirgsjäger sind die wetterharten Jagdhunde unverzichtbar. Die Alpenländische Dachsbracke wurde 1932 vom österreichischen Kynologenverband als dritte Schweißhunderasse anerkannt. So anspruchslos diese Rasse ist, so ausdauernd und engagiert ist sie auf der Jagd. Die Nase gilt - typisch für Schweißhunde - als ausgezeichnet, das dichte Stockhaar lässt die Bracke durch Busch und Strauch problemlos gleiten. Mit ihrem ernsten Blick scheint sie deutlich zu machen, dass jede Jagd eine ernste Angelegenheit ist (zumindest für das Wild) und deshalb niemals zum bloßen Vergnügen stattfinden sollte. Die Alpenländische Dachsbracke wird ausschließlich an Jäger abgegeben.

Das Besondere

Die alpenländische Dachsbracke ist keine Kreuzung zwischen Dachshund und Bracke, sondern eine alte, eigenständige Hunderasse.

Ideal für: Jäger, die einen ausgezeichneten Schweißhund suchen.
Nicht zu verwechseln mit: Westfälische Dachsbracke

 

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