Patronat: USA
FCI-Klassifikation:
286, Gr. 3, S 3
Alternativnamen:
AmStaff, Staffordshire Terrier
Widerrist: 43 - 48 cm
Charakter:
selbstbewusst, stark, sportlich
Eignung: Begleithund
Farbe:
alle, außer überwiegend oder rein weiß
Gewicht: 18 bis 30 kg
Lebenserwartung:
15 Jahre
Um 1870 gelangten die ersten Staffordshire Bull Terrier auf das Gebiet der USA. Damit sie sich besser gegen Wölfe und Co. verteidigen konnten, wurden sie größer gezüchtet. Dies wurde auch dadurch unterstützt, dass oftmals die Wohnverhältnisse besser waren als im heimischen Kohlebergbaugebiet um das britische Stafford! Der AmStaff ist grundsätzlich ein aufgeschlossener, sehr unternehmungslustiger Hund, der bei konsequenter Erziehung (von klein auf!) zum beliebten Hausgenossen wird!
Das Besondere
Unvergessen ist der Terrier "Petey" aus der US-Kinderserie "Die kleinen Strolche"!
Ideal für: verantwortungsvolle Leute
Nicht zu verwechseln mit: Staffordshire Bullterrier
Rechtliche Situation
Diese Rasse wird in den Hundeverordnungen einiger Bundesländer als Listenhund geführt. Das bedeutet, dass Vertreter dieser Rasse als gefährliche Hunde gelten. Dadurch sind Haltung und/oder Zucht eingeschränkt oder verboten. Der Import von Hunden dieser Rasse in das Bundesgebiet oder einzelne Bundesländer kann somit auch verboten sein.
Halter von in einer Liste als gefährlich eingestuften Hunden müssen sich grundsätzlich - nicht nur vor Reisen in andere Bundesländer - über die geltende Rechtslage informieren. Je nach Rasse, Wohnort und Reiseziel müssen entsprechende Vorkehrungen getroffen werden wie die Anschaffung eines Maulkorbes oder die Einholung eines Wesentestes. Mancherorts sind auch höhere Hundesteuern zu bezahlen.
Hier kannst du dich über die aktuelle Situation informieren.
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Hallo, Das Thema Qualzucht hat glaub ich beim AmStaff nichts zu suchen, denn wie ihr auf dem Foto sehen könnt, haben wir weder eine stumpfe Nase, noch sonst irgendwelche Missbildungen. Gruss von einer AmStaff-Hündin Insa
Vor dem Kauf eines sogenannten Rassetieres sollte bedacht werden, daß möglicherweise eine Qualzüchtung unterstützt wird. Bei Hunderassen, die auf extreme Nasenlosigkeit gezüchtet werden, wie etwa Pekinesen, Boxer und Möpse, sind Kurzatmigkeit, Schluckbeschwerden und Gebißmißbildungen die Regel. Bestimmte Formen von Zwergenwuchs, z.B. beim Dackel oder Basset, sind mit erblich bedingten Wirbelsäulenschäden verbunden. --- Tiere, die nicht überzüchtet sind oder eine gesunde "Promenadenmischung", die im Tierheim auf ein neues Zuhause wartet, werden mehr Freude bereiten. --- www.tierheimlinks.de




















































































































































































































































































































