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Während die meisten westeuropäischen Laufhunde über eine lange und bewegte Vergangenheit verfügen, hat der „Anglo-Franzose für die kleine Jagd“ erst einige Jahrzehnte auf seinem schönen Buckel: Um 1930 wurden Poitevin und Harrier unter Einbeziehung weiterer französischer Laufhunde (Porcelaine, Bleu de Gascogne) gekreuzt. Französisches Blut mischte sich also mit englischem, Hase, Reh und Fuchs mussten sich in Acht nehmen – deshalb bekam der aparte Laufhund den Namen Anglo-Français de petite vénerie. Ein lässiger Franzose!

Das Besondere

Der Anglo-Français de petite vénerie ist die jüngste Rasse unter den französischen Laufhunden.

Ideal für: Jäger, die einen couragierten Laufhund suchen.
Nicht zu verwechseln mit: Beagle Harrier

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