Patronat: Schweiz
FCI-Klassifikation:
46, Gr. 2, S 3
Alternativnamen:
Blässi
Widerrist: 48 - 58 cm
Charakter:
selbstbewusst, eigenständig, robust
Eignung: Treibhund, Familienhund
Farbe:
schwarz oder havannabraun mit symmetrischen rostbraunen und weißen Abzeichen
Gewicht: ca. 20 bis 35 kg
Lebenserwartung:
12 Jahre
Im Appenzellerland vertrauen die Bauern ihre Rinder seit langer Zeit einem vertrauenswürdigen Helfer an: Der Appenzeller Sennenhund treibt das Vieh ohne Pause, wobei er wie ein alter Bauer sofort erkennt, ob eine Kuh oder ein Rind zu seiner Herde gehört oder eben nicht. Herden von 200 Tieren bereiten ihm dabei keinerlei Schwierigkeiten, jedes Stück Vieh wird wenn nötig in die richtige Richtung bugsiert! Der intelligente Schweizer ist ein tüchtiger Gebrauchshund, der gefordert und gefördert werden möchte - gerade dann, wenn er nicht als Hütehund auf der Alm eingesetzt wird.
Das Besondere
Der Appenzeller Sennenhund wird mittlerweile auch erfolgreich als Blindenführhund eingesetzt.
Ideal für: Leute, die ihrem Hund viel Freiraum und Programm bieten.
Nicht zu verwechseln mit: kleiner Berner Sennenhund
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Ich habe seit vier Jahren einen Appenzeller. Im Alter von 8 Wochen habe ich ihn von einem Züchter gekauft. Er ist ein schöner Hund, aber ich kann nur jeden davon abraten wenn er keinen Bauernhof oder ein ähnliches zuhause bieten kann sich einen Appenzeller zu zulegen. Er ist kein Familienhund wie er so oft in der Literatur beschrieben wird. Er braucht seine Freiheit und seine tägliche Beschäftigung. Er ist ein Wach und Hütehund, und ist in der Wohnung fehl am Platze. Er ist sehr schwer zu erziehen, ob wohl ich mit ihm schon 4 Hundeschulen besucht habe. Ich kann nur abraten von einem Appenzeller Sennenhund. Ich bin Rentner und sehr viel mit ihm unterwegs. Er ist nie alleine. Trotzdem ein Problem Tier.
Ich habe seit vier Jahren einen Appenzeller. Im Alter von 8 Wochen habe ich ihn von einem Züchter gekauft. Er ist ein schöner Hund, aber ich kann nur jeden davon abraten wenn er keinen Bauernhof oder ein ähnliches zuhause bieten kann sich einen Appenzeller zu zulegen. Er ist kein Familienhund wie er so oft in der Literatur beschrieben wird. Er braucht seine Freiheit und seine tägliche Beschäftigung. Er ist ein Wach und Hütehund, und ist in der Wohnung fehl am Platze. Er ist sehr schwer zu erziehen, ob wohl ich mit ihm schon 4 Hundeschulen besucht habe. Ich kann nur abraten von einem Appenzeller Sennenhund. Ich bin Rentner und sehr viel mit ihm unterwegs. Er ist nie alleine. Trotzdem ein Problem Tier.




















































































































































































































































































































