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Fremden gegenüber misstrauisch und bisweilen harsch, so muss sich ein guter Hütehund geben. Schließlich gilt es, die eigene Herde zu beschützen. Wenn es sich um eine halbwilde Rinderherde handelt und diese auf einer Atlantikinsel haust, dann kann es sich bei dem Aufpasser auf vier Beinen nur um einen Barbado da Terceira handeln. Benannt nach der drittgrößten Azoreninsel, zählt der Wuschelkopf zu einer sehr alten Rasse. Wenn er seinen Rudelführer akzeptiert, ordnet er sich gerne unter. Aufgaben übernimmt er sofort, allerdings sollten sie ihn auch fordern. Der anhängliche Kerl verzaubert jeden mit seinem burschikosen Auftreten!

Das Besondere

2004 wurde der Barbado da Terceira vom portugiesischen Kennel Club (Clube Português de Canicultura) als Rasse anerkannt, die internationale Anerkennung durch die FCI steht noch aus!

Ideal für: Leute, die souverän mit einem imponierenden, mittelgroßen Hund umgehen.
Nicht zu verwechseln mit: Sapsaree

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