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Französische Soldaten und Beamte brachten den kleinen Bichon nach Madagaskar. Dort wurde er schnell zum beliebten Schoßhündchen der Oberschicht von Tuléar im Süden der Insel. Ähnlich wie Havaneser oder Bologneser verzauberte er mit seinem aparten Wesen und dem kuscheligen Fell – auch Cotons wurden als kleine Wärmflaschen von den noblen Damen genutzt. Die Ähnlichkeit mit der lokalen Baumwolle führte auch zu seinem Namen: Baumwolle aus Tuléar. Der Coton möchte stets überall dabei sein, gerne zeigt er, was er alles kann. Ein kleines Fellknäuel mit großem Herz!

Das Besondere

Ähnlich wie ein Gummiball springt der Coton de Tuléar gerne mit allen vier Beinen gleichzeitig vom Boden ab!

Ideal für: Leute, die einen kleinen Hund suchen, der nicht haart.
Nicht zu verwechseln mit:
Bichon à poil frisé

 

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