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Bereits die alten Germanen sollen doggenartige Hunde zur Jagd eingesetzt haben. Später wurde diese starke Rasse am Hof von Fürsten und Königen gehalten, weniger für die Jagd, mehr für die Begleitung. Die imposante Dogge (eine der größten Hunderassen überhaupt) steht im wahrsten Sinne des Wortes über den Dingen - ihre Größe und Kraft sorgen dafür, dass sie ernst genommen wird. Dabei ist sie verspielt, temperamentvoll, gutmütig und voller Liebe. Mit verständnisvoller Konsequenz ist die Dogge zu erziehen, viel Bewegung und Aufmerksamkeit verlangt dieser aristokratische Hund.

Das Besondere

Fürst Bismarck erhob die Deutsche Dogge zum "Reichshund".

Ideal für: Leute, die über viel Platz, Zeit und Courage besitzen.
Nicht zu verwechseln mit: im Gesicht gestraffter Mastino Napoletano.

 

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Hallo Michaela, Ich habe selbst 3 Doggen gehabt unsere Letzte ist vor kurzem im stattlichen Doggenalter von 9 Jahren und 4 Monaten gestorben.(Es war und ist furchtbar) Aber nun zu Deinem Problem, in gar keinem Fall Nassfutter, daß kannst Du gleich wegwerfen. Für diese Hunde ist da kein Nährwert drin, es besteht hauptsächlich aus Wasser und Schrott. Ruf mal bei Vett Konzept an Tel.o8oo6860274. Die sind nicht günstig, haben aber Hundeernährungsspezialisten, Tierärzte usw. Wenn sie nicht helfen können, dann Dr. Backhaus von der Tierklinik zur Römischen Villa in Trier. Es ist nämlich sicher ein Ernährungsproblem.Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mich gerne kontaktieren.

20.08.2009    18:37
Von: Gaby
 

Hallo, ich habe mal einen Frage, Ich habe auch ein Doggenmädchen mit 3,5 Jahren und seit geraumer Zeit, jhat sie Probleme mit Ihrer Haut. sie hat wie Pusteln, aber nur am Rücken, ich schmiere und tue, mal ist es besser und dann aus heiteren Himmel wird es wieder schlimmer. Nun habe ich mal eine Frage. Die ganze Zeit bekommt sie Trockenfutter, nun dachte ich mir, ich stelle mal auf halb halb um, aber welches Naßfutter ist gut. Ichdachte nun an rinti

17.08.2009    21:18
Von: Michaela