
Patronat: Großbritannien
FCI-Klassifikation:
339, Gr. 3, S 1
Alternativnamen:
-
Widerrist: 31 - 38 cm
Charakter:
flink, frech, forsch
Eignung: Jagdhund, Familienhund
Farbe:
weiß mit braunen und/oder schwarzen Abzeichen an Kopf/Rutenansatz
Gewicht: 6 bis 9 kg
Lebenserwartung:
15 Jahre
Der unerschrockene Helfer bei der Baujagd kennt nur ein Ziel: Mit lautem Bellen soll Fuchs und Dachs aus dem Bau getrieben werden, auf dass der Jäger seinen Dienst tun kann. Parson Russel Terrier sind die etwas größeren Verwandten der Jack Russel Terrier und gelten als äußerst arbeitsam und umgänglich. Füchsen gegenüber verhalten sie sich üblicherweise ohne Aggression (sie sollen sie ja nur aus dem Bau "sprengen"), freundlich ist ihr Wesen zu Menschen und Hunden. Auch bei der Entenjagd einsetzbar, schließlich verfügt der Parson Russel Terrier über eine hohe Wasser- und Bringfreude. Ein Jagdgebrauchshund für jeden Tag und jedes Wetter!
Das Besondere
Als 1883 der Begründer der Rasse, John "Jack" Russel, im Alter von 87 Jahren verstarb, kondolierte sogar das britische Könighaus.
Ideal für: Leute, die sich einen wilden Kerl wünschen.
Nicht zu verwechseln mit: Jack Russel Terrier
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hallo, wir haben einen parson russel, der aber nicht sehr lernfähig ist. ist stur, unruhig und nur an der leine am ziehen. ständig, auch wenn wir bei ihm sind am nur am jammern. ist bdas normal?
Hallo, hatte 20 Jahre lang einen Hundesalon und auch Hunde. In erster Linie ist der Charakter eines Tieres meiner Meinung nach zu 70 % genetisch bedingt. Als Züchter (war ich von Pudel und 20 Jahre lang von Maine Coon Katzen) muß man auf das Wesen der Elterntiere achten. Nur wenn ein Tier mißbraucht wird, können Angstreaktionen auftreten. Die Erziehung und außerdem kommt es noch auf die Rasse an, wie das Verhalten ist. Man sollte seinen Hund liebevoll aber konsequent erziehen, dann fühlt er sich wohl. Ein Hund ist nun mal ein Rudeltier und braucht einen Rudelführer sonst können Fehlverhalten auftreten und gewisse Rassen werden unberechenbar böse und bissig. Einem folgsamen Hund kann man außerdem auf beim Gassi gehen mehr Freiheit gewähren. Die Nachzuchten meiner Maine Coon Katzen hatte alle ein wunderbares Wesen. Und so ist es nun mal. Wenn mit aggressiven Tieren gezüchtet wird und die Nachzuchten mit diesem Wesen geprägt werden, solche Tiere werden oft schnell wieder weitergereicht. Mit der Rasse Cocker Spaniel hatte ich übrigens in meinem damaligen Hundesalon die ersten schlechten Erfahrungen gemacht. Ohne Ankündigung wurde ich, als der Hunde auf der Tisch stand, gebissen. Und dieses Wesen hatte ich noch bei zwei anderen Cocker festgestellt, wobei ich da schon besser wußte, wie ich damit umzugehen hatte. Selbst bei den Besitzern, die gewiß nicht böse mit diesen Hunden umgegangen sind, waren die Cocker nicht immer vertrauenswürdig. Grüße Heidi



















































































































































































































































































































