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Ob wirklich die Phönizier vor 2000 Jahren die Vorfahren des Pharaonenhunds nach Malta brachten oder er erst in jüngerer Zeit aus unterschiedlichen Rassen (u.a. Podenco Ibicenco) auf Malta entstand - der Jagdhund mit den großen Stehohren fasziniert mit seinem Wesen und seiner Erscheinung. Auf Malta wird er Kelb tal-Fenek genannt ("Hund des Kaninchen"), und das zeigt perfekt sein Aufgabengebiet: Nur wenige Hunde sind bei der anstrengenden, nächtlichen Jagd nach Kaninchen & Co. so ausdauernd - bisweilen sind die Jaghunde mehr als acht Stunden im Einsatz! Der lebhafte, sensible mittelgroße Laufhund benötigt eine liebevoll-konsequente Erziehung.

Das Besondere

1974 erklärte die Insel Malta den Pharaonenhund zum Nationalhund, 1977 wurde ihm zu Ehren eine Silbermünze geprägt.

Ideal für: Leute, die einen besonderen Jagdhund suchen.
Nicht zu verwechseln mit: Cirneco dell’Etna

 

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