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Eine klasse Tarnung haben die meist grau- oder braunfalben Dülmener, wenn sie in den Wäldern des Merfelder Bruchs umherziehen. Früher hätte sie das besser vor Raubtieren geschützt, heute eher vor neugierigen Blicken. Denn die halbwilden Ponys leben seit Jahrhunderten ganzjährig draußen in der Herde und haben kaum Menschenkontakt. Einige Nachkommen außerhalb des Wildparks sind vielseitige Familienponys, die vor der Kutsche und unter dem Sattel eine gute Figur machen. Trotzdem ist diese seltene Rasse vom Aussterben bedroht.

Das Besondere

Dülmener zählen zu den ältesten Pferderassen Deutschlands.

Ideal für: große und kleine Pferdefreunde, die gutmütige und lernfreudige Tiere schätzen.

 

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