Bayrischer Gebirgsschweißhund

Gut zu wissen: Im Alpenraum, speziell auf dem unwegsamen Felsgebiet, braucht der Jäger einen leichten, wendigen, dabei starken mittelgroßen Hund. Gewandt und ausdauernd folgt dieser Helfer der Schweißfährte. Der Bayerische Gebirgsschweißhund wird mittlerweile auch im deutschen und europäischen Mittelgebirge eingesetzt. Und obwohl der ausgeglichene, wunderschöne Nachkomme der Bracken nur an Jäger abgegeben wird, ist er ein leicht zu integrierender Familienhund. Ein Edelstein unter den Jagdhunden.

Das besondere: Der Bayerische Gebirgsschweißhund wird ausschließlich in Jägerhand abgegeben.

Das gehört dazu: Jäger, die einen schneidigen Schweißhund brauchen.

Tips: Das dichte, glatt anliegende Haar wird nur regelmäßig gebürstet und ist daher recht pflegeleicht. Enger Kontakt zum Jäger ist für den feinen Jagdhund wichtig. Passend dazu wird der Bayerische Gebirgsschweißhund auch beim Mantrailing eingesetzt.

Patronat: keine Information

FCI-Klassifikation: 217, Gr. 6, Sek. 2

Alternativnamen: keine

Widerrist: 44.0 - 52.0 cm

Charakter: ausgeglichen, ruhig, treu

Eignung: Jagdhund

Farbe: Fang und Behang dunkel bis schwarz, hirschrot bis rotgelb, selten dunkel gestichelt

Gewicht: 18.0 bis 18.0 kg

Lebenserwartung: 15 Jahre

Nicht zu verwechseln mit: Tiroler Bracke

Bewertung 0—5 Pt.

Erziehungsaufwand: -

Familientauglichkeit: -

Pflegeintensität: -

Größenklasse: -

Bewegungsintensität: -

Tiroler Bracke

Patronat: keine Information

FCI-Klassifikation:
68, Gr. 6, S 1.2

Alternativnamen:
keine

Widerrist: 42.0 - 50.0 cm

Charakter:
ausdauernd, ruhig, zuverlässig

Eignung:

Farbe: dreifarbig, rot oder schwarzrot

Gewicht: 15.0 bis 15.0 kg

Lebenserwartung:
14 Jahre

Bewertung 0—5 Pt.

Erziehungsaufwand: -

Familientauglichkeit: -

Pflegeintensität: -

Größenklasse: -

Bewegungsintensität: -