Kastration bei Katzen

Royal Canin Katzenpyramide

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Eine Kastration bei Katzen ist ein Eingriff, der gut überlegt sein will. In vielen Fällen ist eine Kastration jedoch medizinisch oder aus Gründen des Tierschutzes dringend empfohlen. Zum Beispiel dann, wenn Frühlingsgefühle Katzen auf „Brautschau“ kopflos herumstreunen lassen.

Manches Abenteuer wird dann in Kauf genommen und kann einen dramatischen Ausgang nehmen. Aber auch eine unerwünschte Fortpflanzung hat – in Anbetracht tausender herrenloser Vierbeiner in unseren Tierheimen – nachhaltige Folgen für den Tierschutz. Vermehren sich zum Beispiel zwei Freilaufkatzen und deren Nachwuchs, ohne dass der Mensch eingreift, können in nur 10 Jahren über 80 Millionen neue Katzen geboren werden.

Den positiven Effekten einer Kastration stehen mögliche gesundheitliche Auswirkungen gegenüber, z.B. Übergewicht, Harnsteine oder Fellprobleme. Hierfür gibt es jedoch häufig gute Lösungen. Oft ist bereits eine gezielte Ernährung ausreichend, um möglichen Problemen einer Kastration effektiv vorzubeugen.
Die Spezialnahrung geht zum Beispiel gezielt auf den Ernährungsbedarf kastrierter Katzen ein, wobei sie nicht nur kastrationsbedingte Besonderheiten, sondern auch das jeweilige Alter des Tieres mit seinen individuellen Anforderungen berücksichtigt.

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