Tierschützer retten diesen Bullen vor Missbrauch. Als er sein erstes Heubett sieht, passiert etwas unendlich ergreifendes.

Nur wenige Quadratmeter in einem stickigen Stall, kein frisches Gras, geschweige denn die Möglichkeit, ausgiebig auf einer Wiese zu toben und zu grasen. Sein ganzes Leben lang hat der Bulle Bandit nichts anderes gesehen als die engen Stallmauern und die Stahlstreben, die ihn festhielten. Doch das scheinbar aussichtslose Schicksal des Bullen sollte sich zum Guten wenden als ein junger Mann Bandit entdeckte und das Tier ihm fortan nicht mehr aus dem Kopf ging. Eine Befreiungsaktion, die definitiv ans Herz geht.

 

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Die Szenen, die zeigen, wie Bandit auf seine Rettung reagiert, gehen einfach mitten ins Herz und machen deutlich, wie sehr Tiere unter dem Leben in solch Ställen leiden.

 

Kaum vorstellbar, was der Bulle für Qualen erleben musste, wenn man sieht, wie wenig Platz er im Stall zur Verfügung hatte und wie ihn die Gitter und Seile einschränken.

Bandit in Gefangenschaft

 

Ein Anblick, den dieser Mann nicht mehr ertragen konnte. Christian arbeitet auf dem Tier-Gnadenhof “Gut Aiderbichl” in Salzburg und setzte alles in Bewegung, um den Bullen und seine Stallgenossen zu befreien.

Christian und Bandit

 

Als es soweit ist, ist Bandit völlig aus dem Häuschen, sucht immer wieder die Nähe zu Christian und lässt sich streicheln.

Christian bei Bandit

 

Dann ist der Moment gekommen und Bandit wird aus seinem Gehege geholt.

Christian befreit Bandit

 

Ganz vorsichtig befreit Christian Bandit von seiner Leine.

Bandit von der Leine

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