Tierschützer retten diesen Bullen vor Missbrauch. Als er sein erstes Heubett sieht, passiert etwas unendlich ergreifendes.

Nur wenige Quadratmeter in einem stickigen Stall, kein frisches Gras, geschweige denn die Möglichkeit, ausgiebig auf einer Wiese zu toben und zu grasen. Sein ganzes Leben lang hat der Bulle Bandit nichts anderes gesehen als die engen Stallmauern und die Stahlstreben, die ihn festhielten. Doch das scheinbar aussichtslose Schicksal des Bullen sollte sich zum Guten wenden als ein junger Mann Bandit entdeckte und das Tier ihm fortan nicht mehr aus dem Kopf ging. Eine Befreiungsaktion, die definitiv ans Herz geht.

 

Hier geht’s weiter zum ersten Teil der Geschichte

 

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Und dann ist es endlich soweit: Bandit hat genug Platz, um seine neu gewonnene Freiheit ausgiebig zu zelebrieren.

Bandit auf Gut Aiderbichl

Bandit tobt

 

Immer wieder sucht der Bulle Bandit dabei aber auch die Nähe von seinem Retter Christian.

Bandit bei Christian

Bandit kommt zu Christian

 

Bandit lehnt seinen großen Kopf immer wieder an Christian und holt sich seine Streicheleinheiten ab.

Bandit und Christian schmusen

 

Wir rührend! Die Dankbarkeit des Tieres spiegelt sich in dieser Momentaufnahme wohl am besten wider.

Bandit ist dankbar

Bandit lebt noch immer auf “Gut Aiderbichl” und genießt dort nicht nur ausreichend Platz und Frischluft, sondern nimmt auch regelmäßig an den Paraden des Gnadenhofs teil.

 

Hier geht’s wider zum ersten Teil der Geschichte

 

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