Schrecklich! Ein Orang-Utan-Baby war über Monate in einer Kartonschachtel gefangen!

Zum zweiten Teil der Geschichte Es ist grausam, aber wahr. Immer wieder werden Affen getötet, um vor allem auch an die süßen Affen-Babys zu kommen. Diese werden dann für viel Geld an Menschen verkauft, die sich diese als Haustiere halten. Wenn das Interesse abflaut oder die Tiere zu anstrengend oder zu groß werden, werden sie oftmals einfach ausgesetzt oder sich selbst überlassen. Dieses Schicksal ereilte auch das kleine Orang-Utan-Baby Gito. Zum zweiten Teil der Geschichte

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So sieht ein gesunder, kleiner und fideler Orang Utan normalerweise aus – das rostrote Fell steht fast wie elektrisch aufgeladen ab und die großen Kulleraugen betrachten voller Neugierde die Umgebung.

 

Orang Utan

©iStock

 

Und so sah der kleine Orang Utan Gito aus, als er von Mitarbeitern der er Tierrettungs-Organisation „International Animal Rescue“ gefunden wurde. Die Aufnahme an sich ist zwar schon schrecklich genug, im Vergleich mit einem gesunden Orang-Utan-baby allerdings noch unerträglicher.

 

Gito in der Kiste

Quelle: International Animal Rescue

 

 Das fünf Monate alte Orang-Utan-Baby wurde in Borneo von einem Dorfhäuptling als Haustier gehalten. Für umgerechnet 30 Euro hatte dieser das Tier erstanden, das zuvor wahrscheinlich unter grausamen Umständen von seiner Mutter getrennt wurde. Doch weil der Häuptling schon nach kurzer Zeit das Interesse an dem kleinen Affen verlor, packte er es einfach in eine Kartonschachtel und stellte diese mit etwas Milch mitten in die Sonne. Das Äffchen hatte kaum noch Haare und seine Haut schälte sich bereits vom Körper, Arme und Beine hatte das kleine Äffchen schützend um seinen Körper gelegt. 

 

Orang-Utan Gito

Quelle: International Animal Rescue

 

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