Schrecklich! Ein Orang-Utan-Baby war über Monate in einer Kartonschachtel gefangen!

Zurück zum ersten Teil der Geschichte Es ist grausam, aber wahr. Immer wieder werden Affen getötet, um vor allem auch an die süßen Affen-Babys zu kommen. Diese werden dann für viel Geld an Menschen verkauft, die sich diese als Haustiere halten. Wenn das Interesse abflaut oder die Tiere zu anstrengend oder zu groß werden, werden sie oftmals einfach ausgesetzt oder sich selbst überlassen. Dieses Schicksal ereilte auch das kleine Orang-Utan-Baby Gito. Zum dritten Teil der Geschichte

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Im Video: Die Rettung des kleinen Orang Utans

 

Der kleine Orang Utan war vollkommen entkräftet, seine Haut teilweise auf dem Weg der Mumifizierung und in seinen Augen befand sich so gut wie gar kein Leben mehr, da er sie auch kaum noch auf bekam.

 

Gito Rettung

Quelle: International Animal Rescue

 

Doch bevor sich die Ärzte voll und ganz um den mit dem Tode ringenden Affen kümmern konnten, stand ihm erst einmal noch ein Transport von 9 Stunden bevor. Alle Beteiligten bangten, dass es der kleine Affe womöglich nicht überleben würde. Doch Gito hat durchgehalten. In der Klinik wurde nun alles dafür getan, dass Gito von seinem Leid befreit wird.

 

Gito Klinik

Quelle: International Animal Recue

 

 Seine Haut wurde mehrmals am Tag mit Kokosnuss-Fett eingerieben, um das Jucken und Brennen der strapazierten und ausgetrockneten Haut zu lindern.

 

Gito Creme

Quelle: International Animal Rescue

 

Und auch sitzen konnte das kleine Äffchen nur noch mit der liebevollen Unterstützung seiner Betreuer.

 

Gito sitzen

Quelle: International Animal Rescue 

 

 Es wird noch sehr viel Zeit vergehen, bis es Gito wieder richtig gut geht, aber zumindest ist er nun in guten Händen und hat sein ganzes Leben noch vor sich – hoffentlich ohne je wieder solch Qualen erleben zu müssen.

 

 

Im Video: Die Rettung des kleinen Orang Utans

 

  

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