Warum es sinnvoll ist, neben der Schulmedizin noch Naturheilkunde anzuwenden

Ein entsprechender Ablaufplan bis zur Genesung und Herstellung des gesunden Tieres ist für den Tierheilpraktiker gut möglich; mitunter durch eine längere Begleitung  des Tierhaltes und dessen Tier.

 

Operationsbegleitung – Impfungen – Klinikaufenthalte – Seelische Unterstützung

  • Die Vorbereitung auf eine anstehende Operation mit Narkosemittel oder eine Therapie mit chemischen Mitteln kann durch einen Tierheilpraktiker übernommen werden.
  • Bei einer Nachversorgung von Operationen kann der Tierheilpraktiker auf  homöopathische Mittel und/oder Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) zurückgreifen, die die Organe unterstützen und bei der Ausleitung von Giftstoffen große Dienste verrichten.
  • Vor und nach Impfungen können verschiedene homöopathische Mittel bei der Reduzierung von nachfolgenden Problemen überaus nützlich sein.
  • Die Nachsorge von Klinikaufenthalten, in denen das Tier länger vom Besitzer getrennt war, kann mit homöopathischen Mitteln oder auch Bachblüten zur Verarbeitung der Situation abgefangen werden; speziell,  wenn hier ein Trauma oder ein Vertrauensverlust entstanden ist. Auch wenn dieses Geschehen nicht gewollt ist, passiert es leider oft und der Besitzer des Tieres sollte keine Zeit verstreichen lassen, seinem Tier fachkompetente Hilfe zukommen zu lassen.

 

Sanfte Unterstützung der Organe

Bei Krankheiten mit chronischem Charakter kann ein Tierheilpraktiker gezielt auf verschiedenste Problematiken und Symptome eingehen. Anhand der verabreichten Mittel werden die entsprechenden Organe auf natürlichem Wege unterstützt.  Selbst wenn das Tier zeitgleich schulmedizinische Mittel verabreicht bekommt, können hier z.B. die ausleitenden oder reinigenden Organe unterstützt werden. Sollten schon alle Organe belastet sein und die Ausleitung bereits sichtbar über die Haut stattfinden, muss hier unbedingt eine nachhaltige Hilfe über einen längeren Zeitraum erfolgen.

Auch ein körperlicher Aufbau nach einer Behandlung durch den Tierarzt kann gut durch einen Tierheilpraktiker begleitet werden; auch wenn dies mehrere Monate in Anspruch nehmen kann, je nach Alter des Tieres. Er stellt in diesen Fällen einen guten Ansprechpartner dar, der sich auch in der gewohnten Umgebung vom Tier einen Eindruck verschafft und die Fortschritte gut beurteilen kann.

Ebenso kann der Tierheilpraktiker eine zeitgleiche Begleitung zur tierärztlichen Behandlung darstellen, wenn der oder die Tierbesitzer vorausschauend sind und im Vorfeld seine Dienste in Anspruch nehmen. Eine Operation hat immer einen besseren Verlauf, wenn das Tier vorab mit allen wichtigen Stoffen (wie Vitamine, Spurenelemente usw.) versorgt ist, alle ausleitenden Organe unterstützt werden und es auch eine seelische Unterstützung in Form von Bachblüten erhält. Denn hinterher die verlorene Kraft wiederzuholen dauert in den meisten Fällen länger, als gleich vorgebeugt zu haben. Das Tier gleich nach der OP mit allem versorgt zu wissen gibt auch dem Besitzer ein gewisses Vertrauen in die Natur und in die Heilkräfte des eigenen Tieres.

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Cornelia Kuhn

Cornelia Kuhn

arbeitet als „Geprüfte Tierheilpraktikerin“ (Zertifizierung beim Verband Deutscher Tierheilpraktiker e.V.) in Berlin.
Neben ganzheitlicher Tierheilbehandlung liegen ihre Schwerpunkt im Bereich der klassischen Homöopathie und der Verhaltenstherapie von Katzen. Sie berät Katzenbesitzer bei den Themen Unsauberkeit – hilft bei der Zusammenführung von Tieren – berät bei der Erstanschaffung und bei Aggressivität bei Katzen und auch Hunden.

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