Akita Inu

Gut zu wissen: Der passende Begleiter für Samurais ist stark, kompakt gebaut, majestätisch, kurz: ein Akita Inu. „Inu“ oder „Ken“ hat im Japanischen schlicht die Bedeutung „Hund“, Akita ist die Präfektur in Japans Norden, aus der dieser schöne Hund stammt. Der Akita-Hund ist ein treuer Begleiter, unbestechlich und gelassen. Seine Nerven gleichen Drahtseilen, sein Blick kann Feinde abschrecken. Seiner Familie treu ergeben (besonders Kindern), weshalb er engen Familienanschluss braucht. Ein Prachtkerl.

Das besondere: Hachiko (1923 – 1935) ist der berühmteste Akita-Hund Japans, dem für seine Treue sogar ein Denkmal vor dem Bahnhof Shibuya in Tokio errichtet ist.

Das gehört dazu: Leute, die mit einem revier- und rangordnungsbewussten Hund umzugehen wissen.

Tipps: Ein pflegeleichter Kerl! Das Fell des Akita Inu ist sehr hart, das Deckhaar grob. Seine Unterwolle ist weich und dicht. Die Rute trägt der Akita Inu fest eingerollt auf dem Rücken. Hüftgelenksdysplasie sollte frühzeitig vom Tierarzt ausgeschlossen, bzw. behandelt werden.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation: 255, Gr. 5, S 5
Alternativnamen:Akita Ken, Japanischer Akita
Widerrist:60 - 70 cm
Charakter:intelligent, lieb, stark
Eignung:Haushund, Jagdhund, Wachhund
Farbe:gestromt, rot, sesam, weiß
Gewicht:30 bis 35kg
Lebenserwartung:13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit: Großer Japanischer Hund, Shiba Inu

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