Bayrischer Gebirgsschweisshund

Bayrischer Gebirgsschweißhund

Gut zu wissen: Im Alpenraum, speziell auf dem unwegsamen Felsgebiet, braucht der Jäger einen leichten, wendigen, dabei starken mittelgroßen Hund. Gewandt und ausdauernd folgt dieser Helfer der Schweißfährte. Der Bayerische Gebirgsschweißhund wird mittlerweile auch im deutschen und europäischen Mittelgebirge eingesetzt. Und obwohl der ausgeglichene, wunderschöne Nachkomme der Bracken nur an Jäger abgegeben wird, ist er ein leicht zu integrierender Familienhund. Ein Edelstein unter den Jagdhunden.

Das besondere: Der Bayerische Gebirgsschweißhund wird ausschließlich in Jägerhand abgegeben.

Das gehört dazu: Jäger, die einen schneidigen Schweißhund brauchen.

Tipps: Das dichte, glatt anliegende Haar wird nur regelmäßig gebürstet und ist daher recht pflegeleicht. Enger Kontakt zum Jäger ist für den feinen Jagdhund wichtig. Passend dazu wird der Bayerische Gebirgsschweißhund auch beim Mantrailing eingesetzt.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation: 217, Gr. 6, Sek. 2
Alternativnamen: keine
Widerrist:44 - 52 cm
Charakter:ausgeglichen, ruhig, treu
Eignung:Jagdhund
Farbe:Fang und Behang dunkel bis schwarz, hirschrot bis rotgelb, selten dunkel gestichelt
Gewicht:25 - 30 kg
Lebenserwartung: 13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit: Tiroler Bracke

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