Beagle

Gut zu wissen: Bereits die Römer sollen beagleähnliche Hunde in England angetroffen haben, als sie vor 2000 Jahren auf die Insel kamen. Im 16. Jahrhundert waren Beagles ständige Jagdbegleiter der englischen Könige. Berühmt für seine gute Nase, ist er ein sehr ausdauernder und selbstständiger Jagdhund. Seine Verfressenheit und unbändige Jagdlust ist auch heute noch zu spüren, weshalb eine Leine (und stets genug Futter) in den meisten Fällen angebracht ist. Die Familie ist für den Meutehund heilig, und mit anderen Haustieren kommt er auch zurecht, solange ihm von Anfang an beigebracht wurde, dass es sich nicht um Beutetiere handelt.

Das besondere: Die Comic-Figur Snoopy (von den „Peanuts“) ist der bekannteste Beagle.

Das gehört dazu: Leute, die bereits mit supersüßen Welpen konsequent-liebevoll umgehen können.

Tipps: Der Beagle ist für seine Verfressenheit berühmt und berüchtigt. Deshalb sollten Halter unbedingt auf Ernährung und viel Bewegung achten. Ansonsten ist der Beagle ein sehr gesunder Hund. Allerdings neigt er aufgrund seiner Schlappohren zu Ohrenentzündungen. Zu beachten: Der Halter benötigt Erfahrung in der Hundeerziehung.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
Patronat:keine Information
FCI-Klassifikation:161, Gr. 6, Sek. 1.3
Alternativnamen:keine
Widerrist:33 - 40 cm
Charakter:albern, gelegentlich stur, sanft
Eignung:Familienhund, Jagdhund
Farbe:alle Houndfarben außer leberbraun
Gewicht:10 - 15kg
Lebenserwartung:15 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Basset Hound

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