Bernhardiner

Gut zu wissen: Seit dem 18. Jahrhundert sind die schweizerischen Hospizhunde als treue Begleiter in den Alpen bekannt. Weitaus leichter als die heutigen Exemplare wußten die unermüdlichen Hunde vor allem englische Züchter zu betören. Mit dem Ergebnis, dass moderne Bernhardiner sehr massiv und mächtig geworden sind. Der Familienhund braucht viel Aufmerksamkeit und eine frühe, konsequente Erziehung.

Das besondere: Der Lawinenhund Barry (auch „Heiliger vom Grossen St. Bernhard“ genannt) soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben.

Das gehört dazu: Leute, die viel Platz für einen kräftigen Hund haben.

Tipps: Der Bernhardiner braucht aufgrund seiner Größe sehr viel Platz. Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden. Gutes Futter sollte selbstverständlich sein. Der Bernhardiner neigt zu Augenerkrankungen, da die Lefzen hin und wieder das untere Augenlid herunter ziehen. Hierauf bitte besonders achten.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
Patronat:keine Information
FCI-Klassifikation:61, Gr. 2, Sek. 2
Alternativnamen:St. Bernhardshund
Widerrist:65 - 90 cm
Charakter:groß, sensibel, willensstark
Eignung:Hospizhund, Schutzhund
Farbe: weiß mit rotbraunen Platten oder Mantel
Gewicht: 70 - 80 kg
Lebenserwartung:11 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Berner Sennenhund, Hellenikos Pimenikos, Leonberger, Mastín Español, Moskauer Wachhund

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