Bullterrier

Gut zu wissen: Auch der Bullterrier war zu Zeiten der Tierkämpfe in Großbritannien häufig im Einsatz. Aus alten Terrierschlägen und der Bulldogge – wahrscheinlich auch mit Dalmatiner-Einschlag – wurde der unerbittliche Terrier gezüchtet. Mit dem Verbot der Tierkämpfe zur Mitte des 19. Jahrhunderts wandelte er sich zum aparten Begleiter britischer Gentlemen. Mittlerweile wird der Bullterrier von den meisten Bundesländern in der Liste der gefährlichen Hunde aufgeführt – Haltung und Zucht sind verboten oder stark eingeschränkt.

Das besondere: Bullterrier gelten als ausgezeichnete Futterverwerter. Sie essen so gut wie alles und müssen deshalb auf ihre Linie achten.

Das gehört dazu: verantwortungsvolle Hundehalter.

Tipps: Das kurze Fell des Bullterriers ist pflegeleicht. Bei schneeweißen Bullterriern kann Taubheit vorkommen. Sein ausgeprägtes Dominanzverhalten kann zu Problemen führen.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:11, Gr. 3, Sek. 3
Alternativnamen:keine
Widerrist:50 - 58 cm
Charakter:agil, selbstbewusst, unempfindlich
Eignung:Wachhund
Farbe:alle außer blau und leberfarben
Gewicht:30 kg
Lebenserwartung:10 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:keine Information

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