Burma

Gut zu wissen: Schmusekatzen gibt es viele, die schnuckelige Burma-Katze aber würde am liebsten den ganzen Tag auf dem Schoß verbringen. Und wenn sie dann mit ihren goldgelb- oder bernsteinfarbenen Augen blinzelt, möchte man sie nur noch knuddeln. Kein Wunder, dass sie in ihrer Heimat Burma (Myanmar) zu den 16 Tempelkatzenrassen zählt. Mittlerweile wird sie auch außerhalb von Burma gezüchtet, allerdings sind die in Europa gezüchteten Burmesen in den USA, Australien und Neuseeland nicht als Rasse anerkannt. Die kurzhaarige, muskulöse Burma ist kinderlieb, aufgeweckt – ein Sonnenschein. Nicht zu Unrecht heißt es in einer alten burmesischen Handschrift: „Die Farbe ihres Fells glänzt hell wie Kupfer. Ihre Augen leuchten wie die Sonne, wenn sie am höchsten steht. Alle gefährlichen Dinge werden vertrieben und alles Böse in Wohlgefallen verwandelt.“

Das besondere: Den burmesischen Mönchen gilt die feine Burma als Glückskatze.

Das gehört dazu: Leute, die eine muskulöse Katze suchen.

Tipps: Regelmäßige Fellpflege (Bürsten!) erfreut Katz und Mensch. Lassen Sie Ihre Burma-Katze auf das Kongenitale Vestibularsyndrom (Gleichgewichtsstörungen, bisweilen Taubheit) untersuchen. Wie bei vielen Rassen gilt auch für die Burma: Sollten Sie die Katze öfters alleine lassen, schaffen Sie sich am besten eine zweite an.

Alternativnamen:Thong Daeng, Burmese
Charakter:anhänglich, intelligent, temperamentvoll
Eignung:Hauskatze
Farbe:blau, braun, Chocolate, creme, rot
Gewicht:bis 4.0 kg
Lebenserwartung:18 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Burmilla, Tiffany

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