Eurasier

Gut zu wissen: In Weinheim an der Bergstraße züchtete Julius Wipfel 1960 eine Hunderasse, die verträglich, gesund und ausgeglichen werden sollte. Dazu nahm er einen Chow-Chow und einen Wolfsspitz. Als später der Samojede dazu kam, erreichte die neue Rasse ihr Ziel. Elegant und selbstbewusst, sozial und gleichzeitig angenehm eigensinnig, wachsam und feinfühlig – der Eurasier ist eine wunderbare Mischung. Selbst das dichte Haar ist pflegeleicht. Ein Hund, mit dem auch Hundeanfänger kaum etwas falsch machen können.

Das besondere: Der Eurasier ist die jüngste, offiziell anerkannte Rasse aus Deutschland.

Das gehört dazu: Leute, die einen entspannten Hund suchen, mit dem sie viel Zeit verbringen wollen.

Tipps: Pflegeleicht, nur während des Fellwechsels sollten die mittellangen Grannhaaren besonders beachtet werden. Bitte lassen Sie den Racker wenn möglich nicht alleine (Zwingerhaltung sollte tabu sein!). Eurasier benötigen viel Bewegung, der Jagdeifer kann unter Umständen stark auftreten – seien Sie darauf vorbereitet.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:291, Gr. 5, Sek. 1
Alternativnamen:Wolf-Chow (früher)
Widerrist:42 - 60 cm
Charakter: reundlich, robust, wachsam
Eignung:Begleithund, Familienhund
Farbe:Falben, rot, schwarz, wolfsfarben, wolfsgrau
Gewicht:20 - 32 kg
Lebenserwartung:13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Keeshond

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