Griffon Fauve De Bretagne

Gut zu wissen: Spätestens als Monsieur Pambrun 1949 den „Club du Fauve de Bretagne“ gründete, waren die unsicheren Jahrzehnte um die beiden Weltkriege für die stattliche französische Rasse beendet. Dabei wurden die Jagdhunde aus der Bretagne seit dem 14. Jahrhundert hochgeschätzt, an den Königshäusern durften die Meutehunde nicht fehlen. Doch mit dem Verschwinden der Wölfe zu Ende des 19. Jahrhunderts waren die rauhaarigen Laufhunde ohne Aufgabe. Heute werden die Griffons zur Jagd auf Fuchs, Reh, Wildschwein und Hase eingesetzt. Ihr folgsames Wesen (bei guter Erziehung) macht sie zu angenehmen Begleitern.

Das besondere: Der aktuelle Griffon Fauve de Bretagne ist etwas kleiner als der ursprüngliche Typ, der Ende des 19. Jahrhunderts verschwand.

Das gehört dazu: Jäger, die einen selbstständigen Helfer suchen.

Tipps: Relativ pflegeleicht, regelmäßig kräftig durchbürsten. Die liebenswürdige Art des großen Kerls sollte keine Probleme mit anderen Hunden verursachen. Meist als Jagdhund eingesetzt, in letzter Zeit aber auch als Familienhund. Großes Liebesbedürfnis.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:66, Gr. 6, Sek. 1.2
Alternativnamen:keine
Widerrist:48.0 - 56.0 cm
Charakter:ausdauernd, passioniert, robust
Eignung: Jagdhund
Farbe:falbfarben, weizenfarben, ziegelrot
Gewicht:bis 18 kg
Lebenserwartung:13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit: keine Information

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