Griffon Nivernais

Gut zu wissen: Mutig und selbständig ist er, der kauzige Griffon Nivernais mit der Hippie-Attitüde. Dabei geht er niemals waghalsig oder zu forsch auf Jagd, auch nicht, wenn er im dichten Unterholz den Eber stellen möchte. Denn seine Passion für Wildschweine ist fast so groß wie die von Obelix. Der kräftige Griffon Nivernais geht zurück auf die mittlerweile ausgestorbenen französischen königlichen Meutehunde (Chien Gris de Saint Louis). Die Lieblingshunde von  König Ludwig XIV (1638 – 1715) gehören auch heute in Jägerhand.

Das besondere: Der mutige Jagdhund soll in den USA auch zur Bärenjagd genutzt werden.

Das gehört dazu: Jäger, die einen ausdauernden, stets gut gelaunten Helfer suchen.

Tipps: Relativ pflegeleicht, gelegentliches Bürsten reicht aus. Der bisweilen derb wirkende Griffon Nivernais sollte konsequent erzogen werden, dabei sollte seine Intelligenz nicht vergessen werden: Wenn er sich weigert, einen Befehl auszuführen, könnte dieser eventuell unter seinem Niveau liegen. Der Jagdhund kann in einer Meute im Zwinger gehalten werden, ansonsten bitte engen Familienanschluss.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
Patronat:keine Information
FCI-Klassifikation:17, Gr. 6, Sek. 1.2
Alternativnamen: keine
Widerrist:53.0 - 60.0 cm
Charakter: ausdauernd, mutig, unkompliziert
Eignung:Jagdhund
Farbe:blaugrau, rehbraun mit Stichelung, saufarben, wolfsgrau
Gewicht:ca. 25.0 kg
Lebenserwartung:10 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:keine Information

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