Kai

Gut zu wissen: Umgeben von hohen Bergen liegt der japanische Distrikt Kai in der Präfektur Yamanashi. Für die Jagd auf Vögel, Hasen, Wildschweine oder Dachs nutzen die Bewohner einen drahtigen Spitz, den Kai. Voller Raubzeugschärfe geht er ausdauernd und kompromisslos seiner Aufgabe nach. Das selbstständige Jagen gewohnt, ist er gerne in der Meute unterwegs, ordnet sich aber nur selten unter. Außerhalb Japans soll der Kai nur in den USA gezüchtet werden.

Das besondere: In Japan wurde die Rasse bereits 1934 zu einem „Denkmal der Natur“ erklärt.

Das gehört dazu: Jäger, die einen Spitz zur Jagd auf Wildschwein oder Hirsch suchen.

Tipps: Pflegeleicht, das harte und dichte Haar ist mit weicher Unterwolle unterfüttert, regelmäßig und gründlich bürsten. Charakteristisch ist das gestromte Haarkleid. Ohne Leine ist der Kai kaum auszuführen. Empfohlen für erfahrene Hundebesitzer.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:317, Gr. 5, Sek. 5
Alternativnamen:Kohshu-Tora
Widerrist:45.0 - 56.0 cm
Charakter:eigenständig, robust, selbstbewusst
Eignung: Jagdhund
Farbe:rot, schwarz, schwarz- und rotgestromt, sesam, weiß
Gewicht:13.0 bis 16.0 kg
Lebenserwartung:12 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:keine Information

Jotka


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