Kishu

Gut zu wissen: Edel, elegant, voller Anmut und Würde: der japanische Kishu ist eine beeindruckende Erscheinung. Mit gespannter Aufmerksamkeit beobachtet er seine Umgebung, lässig wirkt er und jederzeit so, als ob er alles unter Kontrolle hat. Und genau so ist es. Der japanische Jagdhund stammt aus dem mittleren Südwesten und ist ein typischer Ein-Mann-Hund. Dabei ist er treu und loyal. Nur wenn der Jagdtrieb geweckt ist, lässt er sich bisweilen noch nicht einmal von seinem Herrchen zügeln. Eine der ältesten Hunderassen der Welt zeigt folglich eine Ursprünglichkeit, die hohes Verständnis, Durchsetzungsvermögen und Konsequenz erfordert.

Das besondere: Seit dem II. Weltkrieg wurden immer wieder Wölfe in die Kishu-Rasse eingekreuzt, um die Jagdfähigkeiten auf hohem Niveau zu halten.

Das gehört dazu: erfahrene und verantwortungsvolle Hundebesitzer.

Tipps: Pflegeleicht, das harte und dichte Haar ist mit weicher Unterwolle unterfüttert, aber bitte regelmäßig und gründlich bürsten. Kishus benötigen viel Bewegung, noch wichtiger sind jedoch anspruchsvolle Beschäftigungen, wenn es nicht zur Jagd geht. Ein ausbruchssicherer Garten sollte vorhanden sein. Die robusten Kishus schlafen gerne draußen!

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:318, Gr. 5, Sek. 5
Alternativnamen:Kohshu-Tora
Widerrist:43.0 - 55.0 cm
Charakter:eigenständig, robust, selbstbewusst
Eignung:Jagdhund
Farbe:rot, sesam, weiß
Gewicht:bis 20.0 kg
Lebenserwartung:12 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Sapsaree

Jotka


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