Labrador Retriever

Gut zu wissen: Bei den Kabeljaufischern im britischen Poole war der Labrador Retriever hoch angesehen: Kein anderer Hund verstand es, so perfekt Wasservögel zu apportieren. Das „weiche Maul“ ist legendär. Heute als Jagdhund genau so eingesetzt wie als Rauschgiftspürhund oder Lawinenhund, fasziniert der Labrador durch sein soziales Wesen und seine Ausgeglichenheit. Kann auch von Anfängern gut erzogen werden. Ein echter Freund.

Das besondere: Im Dezember 1997 brachte US-Präsident Bill Clinton einen Labrador ins Weiße Haus.

Das gehört dazu: Leute, die einen Hund voll und ganz in die eigene Familie aufnehmen wollen.

Tipps: Der Labrador ist ein sehr pflegeleichter Hund. Er verliert allerdings gerne viele Haare. Außerdem nimmt er in jedem Gewässer ein Bad – dieses sollte man ihm auch gewähren. Labradore sind sehr verfressen und neigen zur Fettleibigkeit, weshalb unbedingt auf die Ernährung und ausreichende Bewegung geachtet werden sollte.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:122, Gr. 8, Sek. 1
Alternativnamen:St. Johns Hund
Widerrist:53 - 62 cm
Charakter:ausgeglichen, lieb, wachsam
Eignung:Familienhund, Gebrauchshund, Jagdhund
Farbe:braun, einfarbig schwarz, gelb
Gewicht:25 - 35 kg
Lebenserwartung:13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Golden Retriever

TIER.TV


Alle ArtikelAlle Artikel von