Riesenschnauzer

Gut zu wissen: Ursprünglich als Hirten- und Wachhund auf den Almen eingesetzt, wurde der Riesenschnauzer durch seine Lauffreudigkeit auch zum Schutz von Fuhrwerken genutzt. Deshalb der Beiname „Bierschnauzer“: unbestechlich verteidigte der Schnauzer die Bierfässer. Heute ist er als Polizeihund bekannt, passt aber auch ideal in jede Familie, da er ausgesprochen kinderlieb ist. Allerdings benötigt er viel Zuwendung und konsequente Erziehung – plus viel Bewegung!

Das besondere: Kaiserin Sissi steht auf einem Gemälde aus dem Jahre 1850 neben einem Riesenschnauzer.

Das gehört dazu: Leute, die ihrem Hund sehr viel Zuneigung schenken können.

Tipps: Das Fell des Riesenschnauzers sollte regelmäßig getrimmt und täglich gepflegt werden. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege erforderlich. Als Sporthund ist der Riesenschnauzer nur bedingt geeignet. Er neigt bei starker Belastung zu Gelenkserkrankungen.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation: 181, Gr. 2, Sek. 1
Alternativnamen:Bier-, Bärenschnauzer
Widerrist:60.0 - 70.0 cm
Charakter:kinderfreundlich, temperamentvoll, wehrhaft
Eignung:Diensthund, Familienhund
Farbe:pfeffer, salz, schwarz
Gewicht:30.0 bis 35.0 kg
Lebenserwartung:12 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Deutsch Drahthaar

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