Shiloh Shepherd

Gut zu wissen: 1974 begann Tina Barber in New York mit der Züchtung der Shiloh Shepherds. Ihr Ziel: Robustere, größere Deutsche Schäferhunde, weniger krankheitsanfällig (v.a. in bezug auf Hüftdysplasie), dazu stärker familien- und kinderorientiert. Dazu kreuzte sie großgewachsene Deutsche Schäferhunde, die ein gutes Sozialverhalten aufwiesen, mit Malamutes. Noch ist die Rasse der Shiloh Shepherds nicht offiziell anerkannt, in den USA genießen die Hunde unter ihren Haltern einen guten Ruf. Gepriesen wird ihr friedliches Verhalten, die geringe Aggressivität. Allerdings bedarf es dafür auch einer sehr konsequenten, erfahrenen Erziehung. Die Zukunft wird zeigen, wie sich diese großen Schäferhunde entwickeln und von Hundeliebhabern in aller Welt angenommen werden.

Das besondere: Der Shiloh Shepherd tritt in zwei Fellvarianten auf: Stockhaar und Plush (mittellanges Deckhaar).

Das gehört dazu: Leute, die einen „neuen“ Schäferhund suchen.

Tipps: Recht pflegeleicht. Shiloh Shepherds werden mittlerweile in den USA als Therapiehunde eingesetzt.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation: keine
Alternativnamen:keine
Widerrist:65.0 - 80.0 cm
Charakter:ausdauernd, forsch, rasant
Eignung:Begleithund
Farbe:alle außer blau und leber
Gewicht:bis 70.0 kg
Lebenserwartung:12 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Deutscher Schäferhund

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