Tazy

Gut zu wissen: In der Vergangenheit wurde der rasante Tazy auf Geparden und Saiga-Antilopen geschickt, heute sind die beiden in seiner Heimat geschützt, deshalb nimmt der Jagdhund mit Fuchs, Dachs, Reh oder Wildschwein vorlieb. Der asiatische Windhund wird auch mit abgerichteten Steinadlern eingesetzt. Durch seine längeren Haare an Ohren und Rute wirkt er bisweilen wie ein unvollständig geschorener Tajgan, grundsätzlich erinnert er an einen Saluki – noch immer wird diskutiert, ob er nicht ein Regionalschlag des Salukis ist. In jedem Fall ist der Schnellfuß in seinen Heimatregionen selten geworden.

Das besondere: Das längere Fell an den Ohren und der Rute wird als „Befederung“ beschrieben.

Das gehört dazu: sportliche, windhunderfahrene Leute.

Tipps: Pflegeleicht, die Befederung an Ohr und Rute benötigt keiner besonderen Aufmerksamkeit. Der Tazy ist für die Jagd gemacht, Bewegung und das Ausleben des Hetztriebes sind von großer Wichtigkeit für ihn!

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:nicht anerkannt
Alternativnamen:Tazi
Widerrist:60.0 - 70.0 cm
Charakter:eigen, flink, lässig
Eignung:Jagdhund
Farbe:blond, gescheckt, grau, rot, schwarz, weiß
Gewicht:bis 40.0 kg
Lebenserwartung:12 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:keine Information

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