Thai Ridgeback

Gut zu wissen: Der Nationalhund Thailands scheint immer auf dem Sprung zu sein, und in der Tat ist das Sprungvermögen dieser alten, urtümlichen asiatischen Hunderasse gewaltig. Im alten Königreich Siam und speziell auf der vietnamesischen Insel Phu Qoc wurde und wird der selbständige Begleiter hochgeschätzt: Er passt auf Haus und Familie auf und begleitet den Menschen auf Reisen (auch auf dem Meer).  Die Abgeschiedenheit sorgte dafür, dass er sich in den letzten Jahrhunderten kaum veränderte. Allerdings tritt die Reinform heute nur noch im Nordosten Thailands auf. Bemerkenswert die schwarz-blau gefleckte Zunge!

Das besondere: Genau wie beim Rhodesian Ridgeback weist der Thai Ridgeback den berühmten Streifen am Rücken auf, auf dem die Haare in entgegen gesetzter Richtung wachsen!

Das gehört dazu: Leute, die mit einem nur wenig menschenbezogenen Hund umgehen können.

Tipps: Pflegeleicht, der Thai Ridgeback benötigt eigentlich den Menschen überhaupt nicht, also kann er sich auch selbst reinigen! Dazu ist er auch genügsam – allerdings benötigt er viel Bewegung. Im Zusammentreffen mit anderen Hunderassen kann er gelegentlich Dominanzverhalten zeigen.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation: 338, Gr. 5, Sek. 7
Alternativnamen:Phú-Quoc-Hund
Widerrist:56.0 - 66.0 cm
Charakter:robust, unabhängig, wachsam
Eignung:Wachhund
Farbe:einfarbig kastanienrot, grau, schwarz, silber
Gewicht:16.0 bis 25.0 kg
Lebenserwartung:13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:keine Information

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