Tibeter

Gut zu wissen: Katzen ohne Unterwolle wirken zumeist ein wenig eleganter – so auch die wunderschöne Tibeter. Muskulös und grazil gleichzeitig, bewegt sie sich voller Anmut. Die Kreuzung aus halblanghaariger Burma und Balinese (sie ist sozusagen die halblanghaarige Variante der Tonkanese) wurde 1997 in den Niederlanden als Rasse anerkannt. Geschmeidig und zutraulich (sie sollte nicht zu lange alleine sein), lässt sie sich in ihrer Entwicklung etwas Zeit: Erst nach circa zwei Jahren gilt die Tibetkatze als ausgewachsen – auch in Bezug auf ihr seidiges Fell. Eine Kuschelkatze!

Das besondere: Wie ein kleiner Hund begrüßt die Tibetkatze ihre Familie, wenn diese nach einem kurzen Ausflug wieder nach Hause kommt – sie ist sehr menschenorientiert!

Das gehört dazu: Leute, die eine soziale Halblanghaarkatze für ihre Wohnung suchen.

Tipps: Relativ pflegeleicht, bitte die Katze regelmäßig bürsten. Tibeter gelten als ausgewiesene Kletterer, die Wohnung sollte deshalb genügend „Wanderwege“ bieten und gleichzeitig klettersicher sein! Sie braucht viel Aufmerksamkeit.

Alternativnamen:keine
Charakter:kommunikativ, lebhaft, verspielt
Eignung:Hauskatze
Farbe:neben Mink- alle Siam- und Burmafarben
Gewicht:bis 3.0 kg
Lebenserwartung:14 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Balinese

Jotka


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