Welsh Terrier

Gut zu wissen: Auch die Waliser verfügen über eine eigene Terrier-Rasse, die  bei der Jagd auf Fuchs und Dachs eingesetzt wurde. Dabei trieb der kleine Racker zusammen mit anderen Hundemeuten den Fuchs unverletzt aus seinem Bau. 1886 wurde der Welsh-Terrier-Club gegründet, sein Rassestandard gilt noch heute. Der Welsh Terrier ist stets gut aufgelegt, das Energiebündel lässt sich meist von nichts und niemanden unterkriegen, kurz: Jeder Welshie ist ein echter Draufgänger.

Das besondere: Der Welsh Terrier war bis 1900 unter dem Namen „Old English Black and Tan Terrier“ oder „Black and Tan Rough-Haired Terrier“ bekannt.

Das gehört dazu: Leute, die ihrem Hund ausreichend Bewegung und Unterhaltung bieten.

Tipps: Pflegeleicht, regelmäßiges Trimmen ist angeraten, viermal im Jahr allerdings ausreichend. Welsh Terrier haaren nicht, so dass Allergiker mit ihnen gut zurechtkommen sollten. Bei ausreichend Bewegungsangebot sind die Welshies auch problemlos in der Stadtwohnung zu halten.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation: 78, Gr. 3, Sek. 1
Alternativnamen:keine
Widerrist:keine Information
Charakter:agil, fröhlich, schneidig
Eignung:Haushund, Jagd- oder Begleithund
Farbe:grizzle mit loh, schwarz mit loh
Gewicht:9 bis 10 kg
Lebenserwartung:15 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:Airedale Terrier

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