Barbet

Gut zu wissen: Auch wenn der Jagdinstinkt gut erhalten ist, der französische Barbet ist ein äußerst angenehmer Familienhund. Als Wasserhund allererster Güte ist er vor allem in seiner Heimat bekannt – sein Fell ist wunderbar wasserabweisend. Wahrscheinlich wurden seine Vorfahren von den Mauren im 7. Jahrhundert nach Spanien gebracht, von dort gelangten sie nach Frankreich. Der sympathische Wuschel fungiert selbst als „Vater“ aller europäischen Wasserhunde, inklusive Pudel. In jüngster Zeit wird er auch als Therapiehund eingesetzt, da zeigt sich seine soziale Ader. Ein schnuckeliger Kumpel!

Das besondere: Der berühmteste Barbet dürfte „Moustache“ sein, der Lieblingshund des französischen Kaisers Napoleon (1769-1821).

Das gehört dazu: Leute, die einen urigen Naturburschen suchen.

Tipps: Recht pflegeleicht, am Besten wird das dichte Fell ab und an geschoren (vor allem im Sommer). Wie alle Wasserhunde haart der Barbet nicht. Bitte auch die Ohren kontrollieren. Der Bursche gehört an die frische Luft, in der Natur fühlt er sich am wohlsten. Gleichzeitig möchte er engen Kontakt zu seiner Familie.

Erziehungsaufwand:
Familientauglichkeit:
Pflegeintensität:
Größenklasse:
Bewegungsintensität:
FCI-Klassifikation:105, Gr. 8, Sek. 3
Alternativnamen:keine
Widerrist:45.0 - 58.0 cm
Charakter:anhänglich, lebhaft, passioniert
Eignung:Begleithund, Familienhund, Jagdhund
Farbe:braun, cremefarben, einfarbig oder gefleckt, grau, schwarz, weiß
Gewicht:17.0 bis 28.0 kg
Lebenserwartung:13 Jahre
Nicht zu verwechseln mit:keine Information

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