Gut zu wissen: Bis heute ist nur wenig über die Herkunft dieses seltenen Hundes bekannt, bei den Inkas soll er jedenfalls in Ehren gehalten worden sein. Ähnlich wie der Chinesische Schopfhund hält es der Peruanische Nackthund auch ohne Fell in den warmen Regionen aus. Kein Wunder, dass der putzige Kerl mit den wenigen Haaren an Kopf, Pfoten, Rutenquaste (wenn überhaupt) auch als Wärmflasche genutzt wurde. Seine weiche Haut fühlt sich einfach zu gut an! Den Peruanischen Nackthund gibt es in drei Größen: klein, mittel, groß. Ein seltener, aber eindrucksvoller Hund.
Das besondere: In jedem Wurf treten üblicherweise behaarte Nackthunde auf, die auch Powderpuff genannt werden.
Das gehört dazu: Leute, die unter einer Hundehaarallergie leiden.
Tipps: Pflegeleicht, jedoch bitte regelmäßig die Haut reinigen! Der Peruanische Nackthund sollte vor extremen Temperaturen geschützt werden. Unvollständige Bezahnung ist normal.
Erziehungsaufwand: | |
Familientauglichkeit: | |
Pflegeintensität: | |
Größenklasse: | bis |
Bewegungsintensität: | |
FCI-Klassifikation: | 310, Gr. 5, Sek. 6 |
Alternativnamen: | Perro sin Pelo del Peru |
Widerrist: | 25.0 - 65.0 cm |
Charakter: | anschmiegsam, eigenständig, lebhaft |
Eignung: | Haushund |
Farbe: | blond mit oder ohne rosafarbene Flecken, jede Grautönung, schwarz |
Gewicht: | 4.0 bis 25.0 kg, je nach Größenklasse |
Lebenserwartung: | 11 Jahre |
Nicht zu verwechseln mit: | Chinesischer Schopfhund |